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Aktuelles

14.09.2020

Arbeiten in der Pandemie: Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse beim Arbeitsschutz

Es existieren viele Studien, die sich mit den Auswirkungen der aktuellen Pandemie-Situation beschäftigten. 

Dabei stehen immer wieder Fragen im Mittelpunkt, wie z.B. „wie können wir unsere Lebens- und Arbeitswelt aufgrund des aktuellen Wissensstandes so sicher wie möglich gestalten?“, „wie schützen wir uns gegenseitig?“ oder „wie verhältnismäßig sind die getroffenen Maßnahmen?“.

Vieldiskutiert ist beispielsweise das Tragen eines so genannten Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Viele Menschen müssen die Maske auch bei körperlicher Anstrengung tragen, zum Beispiel bei der Arbeit. Wie dies die Belastbarkeit von Gesunden beeinträchtigt, ist nun am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) deutschlandweit zum ersten Mal wissenschaftlich untersucht worden. Die Ergebnisse stellten jedoch keinesfalls eine Kritik an der Maske als Corona-Schutzmaßnahme dar, betonen die Autoren. Vielmehr stellt sich die Frage, wie diese Erkenntnisse in die Gestaltung von Arbeitsbedingungen, z.B. bei der Pausengestaltung, Berücksichtigung finden können. 

Lesen Sie mehr dazu unter:
https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

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