Aktuelles

Eindrücke von der 5. INQA WAI-Konferenz 2019

19.03.2019

Die diesjährige INQA WAI-Jahreskonferenz steht unter dem Titel „Taten mit Daten für eine zukunftsfähige Arbeitsgestaltung“. Mit einem Grußwort und Einstieg zu diesem aktuellen Thema auch in Wissenschaft und Politik begann heute der erste Tag in der BAuA in Berlin von Reimund Overhage. Prof. Dr. Anja Liebrich stellte außerdem den aktuellen Stand und die Entwicklung des WAI-Netzwerks vor.

Einer der Höhepunkte des heutigen Tages war der Vortrag zum Thema Gefährdungsbeurteilung von Prof. Dr. Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Hier wurde der Fokus auf den kombinierten Einsatz von KFZA und WAI gelegt. Verstärkt wurde also die gemeinsame Betrachtung von psychischen Belastungen und den Beanspruchungsfolgen behandelt und die Notwendigkeit für konkrete Handlungspotentiale vermittelt.

Mag. Renate Czeskleba präsentierte spannende Kennzahlen für das Haus der Arbeitsfähigkeit und Daten zu ABI Plus.

Den Abschluss des Tages lieferten Claus Jungkunz und Pfarrer Andreas Weigelt mit Einblicken in die Praxis des Arbeitsbewältigungs-Coachings ab-c® in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Hierbei wurde noch einmal deutlich, wie der WAI sowohl Einzelpersonen als auch Strukturen bewegt.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden und impulsreichen zweiten Tag!

Das sagen unsere Kund*innen

Sylke B.

"Für unser BEM-Team hatten wir ein eigens für unsere Firma zugeschnittenes Online-Seminar gebucht. Unsere Referentin, Regina Laudel, hat alle Teilnehmer von ihrem aktuellen Wissenstand abgeholt, so dass wir gemeinsam in Übungssequenzen starten konnten. Die Inhalte wurden umfassend, aber kurzweilig erklärt. Wir haben wichtige Praxistipps erhalten, die uns bei der Umsetzung des Themas hilfreich sein werden."

Das sagen unsere Kund*innen:

BEM-berechtigte Person, Engineering Manager

"Das sehr strukturierte und individuell angepasste BEM-Coaching hat mich ermutigt schwierige Aufgaben zu meistern und diese zum Positiven zu wenden."

Das sagen unsere Kund*innen

Joachim S.

"Vielen Dank für das Webinar zum "Haus der Arbeitsfähigkeit" sowie die Vorstellung der verschiedenen Instrumente des Instituts. Sehr empfehlenswert und ein sehr anschauliches Modell. Gerade in Zeiten der Veränderung ist es wichtiger denn je, Arbeitsfähigkeit ganzheitlich zu betrachten."

Das sagen unsere Kund*innen

Sanacorp

"Wir schätzen die langjährige Expertise von Herrn Reuter zum Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement sowie das umfassende Wissen zu angrenzenden Themen wie Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz sehr.
Wir würden das Institut für Arbeitsfähigkeit weiterempfehlen, da wir die Erfahrung, Beratung und – falls erforderlich – die Vor-Ort-Unterstützung sehr schätzen.
Mit Herrn Reuter haben wir einen Berater an der Seite, den wir jederzeit zu speziellen Fragen kontaktieren können."

Das sagen unsere Kund*innen

BEM-berechtigte Person im Kundenservice

"Meine BEM-Fallmanagerin war sehr empathisch und wir haben uns schnell verstanden. Am Ende jedes Gesprächs haben wir den nächsten Termin vereinbart, was ich für eine gute Idee halte, um Rahmenbedingungen zu setzen. Es hat mich sehr ermutigt, bestimmte Dinge rechtzeitig zu erledigen: zum Beispiel Abteilungen zu kontaktieren, um die richtigen Arbeitsmittel zu finden und das nicht aufzuschieben."

Das sagen unsere Kund*innen

BahnBKK

"Der Workshop war gut durchdacht, stringent konzipiert und klar strukturiert. Wenn man Betriebliches Eingliederungsmanagement begleitet, lassen sich die Inhalte im Alltag 1:1 anwenden.
Besonders gut gefällt uns, dass theoretisches Wissen mit vielen Praxiserfahrungen kombiniert wurde, das macht das Thema lebendig und greifbar. Der Referent war sympathisch und hatte eine angenehme, eloquente Art zu präsentieren. Er war fachlich sicher und brachte viel Praxiserfahrung mit. Er ging auf Anregungen ein und konnte auch unsere Fachfragen beantworten.
Wir würden das Institut für Arbeitsfähigkeit weiterempfehlen, da wir neuen Input zur Thematik bekommen haben und dieser greifbar vermittelt wurde. Auf Basis des Workshops konnten wir dann an unserem eigenen Angebot arbeiten."

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