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Aktuelles

11.10.2018

Haben Sie Fragen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) und/oder zur Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung?

Leider werden in vielen Firmen Langzeiterkrankte oftmals als hoffnungslose Fälle abgestempelt, deren Arbeitsfähigkeit kaum mehr etwas für das Unternehmen wert sei. Eine langfristige Krankmeldung sollte dennoch nicht gleich das K.O.-Kriterium sein. Wer sich beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) mit den BEM-Berechtigten auseinandersetzt, findet schnell heraus wo der Schuh drückt.

 Drei Fragen können helfen Lösungen zu finden: Was können Erkrankte selbst tun? Welche weitere externe Unterstützung kann eingeholt werden? Was kann das Unternehmen tun, um die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen und zu erhalten? Wird dieser Weg ernsthaft und konsequent – manchmal auch mit unkonvenitonellen Mitteln -  beschritten, dann resultieren daraus dankbare, motivierte Beschäftigte. Dies wirkt sich auch positiv auf die Unternehmenskultur aus. Sie möchten erfahren wie Sie diesen Weg beschreiten können?

 Unser Team berät Sie gerne zu Themen des BEM und der Wiedereingliederung.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier:    https://www.arbeitsfaehig.com/de/bem-betriebliches-eingliederungsmanagement-431.html

 

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Was seit einigen Jahren von manchen Unternehmen als ein vom Gesetzgeber vorgeschriebenes „Muß“  wahrgenommen wird ist in Wahrheit ein wertvolles Instrument zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wird dieser Prozess ganzheitlich umgesetzt, kann dies langfristig eine gesündere und produktivere Unternehmenskultur schaffen.

 Wie wir Sie bei der Einführung, Optimierung, Umsetzung und Evaluierung Ihrer Gefährdungsbeurteilung nach §5 ArbSchG unterstützen können, erfahren Sie hier:

https://www.arbeitsfaehig.com/de/gefaehrdungsbeurteilung-434.html

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Kontakt Marianne Giesert Prof. Dr. Anja Liebrich Tobias Reuter