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11.09.2018

Studie: Ständig Mobil erreichbar sein, ist belastend

Vor dem Abendessen noch eben einen Kunden zurückrufen und vor dem zu Bett gehen die Arbeitsmails checken. Wer kennt das nicht? Das Smartphone erlaubt uns, eine flexible Organisation unserer Arbeit ohne zeitliche und räumliche Grenzen. Den Kunden freut es, der Arbeitgeber schätzt das Engagement. Doch geht diese Rechnung wirklich auf? 

WissenschaftlerInnen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben in einer aktuell erschienenen Studie untersucht, wie sich die berufliche Smartphone-Nutzung nach Feierabend auf das psychische Wohlbefinden am nächsten Arbeitstag auswirkt. Die Studie zeigt: Mobil erreichbar bleiben ist belastend. 

Es kostet viel Kraft, zwischen den Rollen als Arbeitnehmer und Privatperson hin- und herzuwechseln. Denn es sind unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche damit verbunden.  Hinzu kommt, dass Aufmerksamkeit und Konzentration aufrechterhalten werden müssen. Dieses Wechselspiel kann schnell die persönlichen Kapazitäten übersteigenund sogar unerwünschte Folgen für die psychische Gesundheit haben. 

Weitere Infos zu dieser Studie gibt es unter: https://www.ifado.de/blog/2018/08/30/smartphone/ 

Passend zum Thema bietet das Institut für Arbeitsfähigkeit ein Tagesseminar am 14.11.2018 in Nürnberg mit dem Titel: Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung an. Mehr Infos erhalten Sie unter: https://www.arbeitsfaehig.com/de/4,betriebliches-gesundheitsmanagement/47,gefaehrdungsbeurteilung-psychische-belastung.html

 

 

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