Ich bin begeistert und überzeugt von dem Projekt BEMpsy. Kompetente Fachleute die sich zum Wohle sowohl betroffener Beschäftigter als auch Unterstützung suchenden Arbeitgebenden vernetzen, online Neues schaffen und Übersicht in dem Thema geben. Arbeitsfähigkeit aktuell und ganzheitlich betrachtet. Das Institut leistet wichtige und notwendige Arbeit!
In vielen Betrieben ist es deutlich zu spüren: Die Arbeitswelt ist in Bewegung. Arbeitsabläufe verdichten sich, Teams schrumpfen, Anforderungen ändern sich – nicht zuletzt durch den verstärkten Einsatz von Automatisierung und KI – und mit ihnen verändern sich die Themen, die Menschen beschäftigen und belasten.
Im Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) spiegelt sich diese Veränderungen wider und macht den Wandel besonders deutlich: denn Gesundheit, Teilhabe und Zusammenarbeit treffen auf die Realität des Arbeitsalltags. BEM ist in Bewegung.
Im 12. Forum BEM rücken wir die Veränderungen in den Mittelpunkt, die das BEM heute prägen – von neuen Belastungsbildern über veränderte Gesprächsdynamiken bis hin zu den Auswirkungen technischer und organisatorischer Umbrüche.
Gemeinsam mit Fachkräften aus der Praxis, Wissenschaft und Interessenvertretung gehen wir den Fragen nach: Wie verändert sich das BEM, wenn die Arbeitswelt in Bewegung gerät? Wie kann es Orientierung geben, wenn Gewohntes sich wandelt? Und was braucht es, damit BEM weiterhin Brücken baut – zwischen Gesundheit, Arbeit und Menschlichkeit?
Ziel ist es, das Bewusstsein zu schärfen, Muster zu erkennen und Impulse mitzunehmen, wie BEM in einer Arbeitswelt im Wandel stark, menschlich und wirksam bleibt.
Den Fyler inkl. Tagungsprogramm finden Sie hier.
Nutzen
- Schärfung des Bewusstseins für aktuelle Veränderungen und ihre Bedeutung für das BEM
- Impulse für die Weiterentwicklung von Prozessen, Gesprächen und Strukturen im eigenen Betrieb
- Perspektiven aus Praxis, Wissenschaft und Interessenvertretung zusammenführen
- Erfahrungen und Lösungen im Umgang mit neuen Belastungsformen reflektieren
- Stärkung der Vernetzung mit Fachkräften, Institutionen und externen Akteur:innen
- Ideen und Werkzeuge für ein handlungsfähiges, menschenorientiertes BEM
Teilnahmegebühr
vor Ort in Berlin: 690,00 € zzgl. 170,00 € Tagungspauschale zzgl. MwSt.
Online-Teilnahme: 350,00 € zzgl. MwSt. (beinhaltet die Vorträge und Eindrücke aus der Tagung)
Für Auszubildende, Schüler*innen und Student*innen sind Sonderkonditionen nach Absprache möglich. INQA WAI-Netzwerkmitglieder erhalten 10 % Sonderrabatt auf die Veranstaltung.
- Veränderungsprozesse in Betrieben: Auswirkungen auf Gesundheit, Zusammenarbeit und Führung
- Aktuelle Entwicklungen im BEM und seine Rolle in einer sich wandelnden Arbeitswelt
- Psychische und physische Belastungen im Fokus: Erfahrungen mit ADHS und Long Covid
- Neueste rechtliche Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten
- Betriebliche Strategien zur Umsetzung eines wirksamen, zukunftsfähigen BEM
- Austausch zu erfolgreichen Praxisansätzen, Kooperationen und Unterstützungsstrukturen
Tobias Reuter ist Diplom-Ökonom und geschäftsführender Gesellschafter der Institut für Arbeitsfähigkeit GmbH. Er verfügt über viele Jahre Erfahrungen im Bereich Arbeitswissenschaft, Personalentwicklung, Personalführung sowie Kommunikation und Gesprächsführung. Die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung von Seminarreihen gehört ebenso in sein Leistungsspektrum wie die Beratung von Unternehmen im Bereich des Betrieblichen Gesundheits- und Arbeitsfähigkeitsmanagements.
Regina Laudel (B.A. Prävention und Gesundheitsförderung) unterstützt uns seit März 2019 als Referentin für Arbeitsfähigkeitsmanagement und ausgebildeter Arbeitsfähigkeitscoach®. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst die Begleitung von BEM-Fällen bei unseren Kund*innen sowie die Durchführung von Veranstaltungen zu verschiedenen Themen, darunter Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM), Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung und gesunde (Selbst-)Führung im Dialog. Sie steht für Interessent*innen und Kund*innen als Ansprechpartnerin bereit und berät sie zu ihren Anliegen. Regina arbeitet und leitet zudem Arbeiten in verschiedenen Projekten im Bereich Arbeitsfähigkeits- und Gesundheitsmanagement und ist mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Betreuung des WAI-Netzwerks.

