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Arbeitsfähig in die Zukunft

Der WAI

 


  • objektiviert das Konstrukt Arbeitsfähigkeit
  • Eingängigkeit des Konzepts
  • einfach und vielseitig anwendbar
  • WAI-Referenzwerte fördern Aussagekraft
  • kann ein Maß für die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen darstellen
  • Der WAI zeigt Handlungsbedarf an, er macht jedoch keine Aussagen zu Ursachen und Maßnahmen
  • kann mit anderen Instrumenten kombiniert werden
  • Initiiert und fördert Debatte zur betrieblichen Präventionsarbeit
  • es liegt kein alternatives Instrument vor (Validierung, Prädiktionskraft
     

 

Bei Einzelpersonen kann der WAI dienen als

 


  • Checkliste für betriebsärztliches Gespräch („Dialoginstrument“)
  • Frühindikator für den Einzelnen
  • Auslöser eines Denkprozesses („harte Fakten“) beim Beschäftigten
  • Auslöser von Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsfähigkeit bei Einzelnen
  • Evaluationsinstrument von Maßnahmen bei Einzelnen
  • Begleiter von Maßnahmen der betrieblichen Wiedereingliederung


 

 

Im Unternehmen kann der WAI dienen als

 


  • Frühindikator für den Betrieb
  • Auslöser eines Denkprozesses („harte Fakten“) bei betrieblich Verantwortlichen
  • Auslöser von Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsfähigkeit In Abteilungen im Betrieb
  • Evaluationsinstrument von Maßnahmen auf Gruppenniveau
  • Begleiter von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Initiator / Förderer der betrieblichen Debatte „Arbeit und Alter“

 

 

Funktionen

 


Der WAI unterscheidet sich von klassischen Fragebogeninstrumenten in dem Sinne, dass es sich hierbei um ein sehr heterogenes Konstrukt handelt, welches sich durch zehn Fragen aus unterschiedlichen Bereichen zusammensetzt. Der WAI ist in diesem Zusammenhang kein Messinstrument im herkömmlichen Sinne, sondern in erster Linie als Index, Indikator oder als „tool“ zu verstehen, welches in engem Zusammenhang mit dem WAI-Konzept anzuwenden ist. Durch die Anwendung des Fragebogens und die Bewertung und Interpretation anhand des WAI-Konzepts kann der WAI verschiedene Funktionen erfüllen (s. u.)

 

 

Funktion
Beispiele für Anwendungsziele

Screening / Monitoring

  • Identifizierung von Risikobereichen- und Risikogruppen
  • Evaluation von Maßnahmen
  • Abbildung individueller / gruppenspezifischer Verläufe (betriebliche Wiedereingliederung, Betriebsepidemiologie)
Visiualisierungsinstrument / Sensibilisierung
  • Auslöser von Denkprozessen (zum Thema Arbeit und Alter)
  • Aufbau von Motivation und Selbstwirksamkeit bei der betrieblichen Wiedereingliederung
Initiator
  • Initiator von Präventionsmaßnahmen (individueller / gruppenspezifisch)
Strukturierung / Dialoginstrument
  • Strukturiertes Vorgehen und Dokumentation im betriebsärztliche Gespräch
  • Strukturiertes Vorgehen im Rahmend des AGS