Zum Seitenanfang
online-Forum
Arbeitsfähig in die Zukunft

Broschüren / Handlungsleitfäden

Thema Arbeitsfähigkeit

 

  Ebener, M., Freude, G. & Hasselhorn, H.-M. (2011). Why WAI? Der Work Ability Index im Einsatz für Arbeitsfähigkeit und Prävention Erfahrungsberichte aus der Praxis. Dortmund: BAuA.
     
  Ehlbeck, I. & Giesert, M. Arbeitsfähig in die Zukunft. HAWAI4U. Schritt für Schritt zum gesunden Unternehmen.
     
  Frevel, A. & Gruber, B. (2012). Arbeitsbewältigungs Coaching. Der Leitfaden zur Anwendung im Betrieb. Dortmund: BAuA Geschäftsstelle INQA.
     
  Giesert, M., Liebrich, A., Reuter, T. & Conrads, R. (2014). Arbeitsfähigkeitsmanagement im Demographischen Wandel. Ein Leitfaden für Unternehmen und Beschäftigte im Demographischen Wandel. Stadtbergen: INIFES.
     
 

Giesert, M. (2004) Handlungsleitfaden zum Arbeitsbewältigungsindex (ABI) für Kleinbetriebe. Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V. Das Projekt im Rahmen der 10. INNOPUNKT-Kampagne des Landes Brandenburg: „Mehr Chancen für ältere Fachkräfte“ wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg. 

Zugriff unter: http://hatools.whpr.net/abi.html

 

     
  Giesert, M., Tempel, Dr.J.(2006). Arbeitsfähigkeit 2010 – Was können wir tun, damit Sie gesund bleiben? Fakten und Chancen des Alters und Alterns im Arbeitsleben. IQ-Consult. Düsseldorf. Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Nordrhein-Westfalen. 
     
  Kloimüller, I., Klausz, G. & Czeskleba, R. (2013). Das Haus der Arbeitsfähigkeit bauen. Eine Bauanleitung um Arbeitsfähigkeit zu erhalten und zu fördern. Wien: Finanziert durch die Pensionsversicherungsanstalt PVA und Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA.
     

 

 

Thema Arbeitsschutz

 

  Beck, D., Berger, S., Breutmann, N., Fergen, A., Gregersen, S., Moschhäuser, M., Reddehase, D., Ruck, Y., Sandrock, S., Splittgerber, B. & Theiler, A. (2014). Arbeitsschutz in der Praxis. Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Berlin: BMAS.
     

Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement

 

  Bundesministerium für Arbeit und Soziales. (2014). Schritt für Schritt zurück in den Job. Betriebliche Eingliederung nach längerer Krankheit – was Sie wissen müssen. Berlin.
     
  Deutsche Rentenversicherung BUND. (2010). Betriebliches Eingliederungsmanagement.
     
  Giesert, M.(2007). Handlungsleitfaden für Betriebliches Eingliederungsmanagement. DGB Bildungswerk e.V. Berlin.
     
  Freigang-Bauer, I. & Gröben, F. (2011). Eingliederung von Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen. Arbeitspapier 224. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
     
  Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B. & Lamparter, K. (2009). Abschlussbericht des Projektes EIBE - Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Nürnberg/München/Köln.
     
  Gerber, F. & Schulz, A. (2014). Leitfaden zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement – Praxishilfe für die Beratung der UV-Träger in den Betrieben.  Berlin: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
     
  Giesert, M. & Danigel, C. (2011). Handlungsleitfaden für ein Betriebliches Eingliederungsmanagement. Arbeitspapier 199. 2. Auflage, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
     
  Giesert, M., Reiter, D. & Reuter, T. (2013).  Neue Wege im Betrieblichen Eingliederungsmanagement – Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern. Ein Handlungsleitfaden für Unternehmen, betriebliche Interessenvertretungen und Beschäftigte.
     
  IG Metall. (2013). Eingliedern, nicht ausmustern! Fachinformationen zur Arbeitsgestaltung, Tipps für den Arbeitsplatz, Nr. 48.
     
  Prümper, J., Reuter, T. & Sporbert, A. (Hrsg.) (2015). Betriebliches Eingliederungsmanagement erfolgreich umsetzen. Ergebnisse aus einem transnationalen Projekt. Berlin: HTW.
     

 

 

Thema Demographischer Wandel

 

  Conrads, R. & Giesert, M. (2014). Demografie-Marktplatz. Ein Begleitheft. Stadtbergen: INIFES.
     
  Conrads, R. & Ludwig, J. (2014): Demografie-Arena. Ein Begleitheft. Stadtbergen: INIFES.
     

 

 

Thema Psychische Belastungen/ Stress

 

  Armutat, S. (2011). Mit psychisch beanspruchten Mitarbeitern umgehen –
ein Leitfaden für Führungskräfte und Personalmanager. Düsseldorf: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.

     
  Breucker, G., Sochert, R. & Mißler, M. (2015). Kein Stress mit dem Stress – Eine Handlungshilfe für Beschäftigte. Berlin: INQA.
     
  Breucker, G., Jürgens-Scholz, B., Sochert, R., Weber, V. & Mißler, M. (2015). Kein Stress mit dem Stress – Eine Handlungshilfe für Führungskräfte. Berlin: INQA.
     
  Breucker, G., Jürgens-Scholz, B., Sochert, R., Weber, V. & Mißler, M. (2015). Kein Stress mit dem Stress – Selbsteinschätzung für das betriebliche Gesundheitsmanagement
im Bereich der psychischen Gesundheit. Berlin: INQA.
     
  Breucker, G., Jürgens-Scholz, B., Sochert, R., Weber, V. & Mißler, M. (2015). Kein Stress mit dem Stress – Qualitätskriterien für das betriebliche Gesundheitsmanagement
im Bereich der psychischen Gesundheit. Berlin: INQA.
     
  Krauss-Hoffmann, P., Molnar, D. & Sochert, R. (2015). Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen – Eine Handlungshilfe für das Betriebliche
Gesundheitsmanagement. Berlin: INQA.
     
  Sochert, R. & Giesert, M. (2015). Kein Stress mit dem Stress – Eine Handlungshilfe für Betriebs- und Personalräte. Berlin: INQA.
     
  Eggerdinger, C. & Giesert, M. (2006). Unterweisung. Führen, Beteiligen, Erkennen und Vermindern von psychischen Belastungen. Dortmund/Berlin/Dresden: INQA.
     
  Eggerdinger, C. & Giesert, M. (2007). Impulse für den Erfolg – psychische Belastungen bei der Arbeit reduzieren! Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.